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Post von der Sparkasse: Jährlich rund 8 Millionen Briefe mit PIN Safe Label

PIN-Benachrichtigungen werden auch im digitalen Zeitalter per Brief verschickt, ein über Jahrzehnte bewährtes Verfahren. Doch es gibt Stolpersteine, denn mit dem postalischen Anschreiben können Kriminelle einiges anstellen, um die PIN auszulesen. Mit dieser Herausforderung sehen sich alle Dienstleister konfrontiert, die ihren Kunden geheime PIN zukommen lassen. Der Deutsche Sparkassenverlag (DSV) hat für den Versand der Geheimzahlen für Debit- und Kreditkarten eine smarte Lösung gefunden und setzt auf Hochsicherheitsetiketten.

Seit 2007 setzt der Deutsche Sparkassenverlag (DSV) für den Versand der Geheimzahlen für Debit- und Kreditkarten PIN Safe von Schreiner PrinTrust ein. Die smarte Lösung hat sich bereits millionenfach bewährt. Mit PIN Safe setzt Schreiner PrinTrust neue Maßstäbe, was die Prozesssicherheit im Lettershop und den Schutz der Kundendaten auf dem Versandweg betrifft. Einerlei, ob Kriminelle dem Label mit Hitze, Kälte, Lösungsmitteln oder mit stark gebündeltem Licht zu Leibe rücken: Das zweilagige Hochsicherheitsetikett kombiniert alle wichtigen Sicherheitsmerkmale und schützt die PIN-Nummer gegen unbefugtes Einsehen. Der integrierte Void-Effekt, Sicherheitsstanzungen, das Markenhologramm sowie weitere Sicherheitstechnologien sorgen für maximale Sicherheit.

Jährlich werden rund 8 Millionen PIN-Mailer mit der Lösung verschickt. So verhindert der DSV, dass Geheimnummern ihrer Kunden unbemerkt ausspioniert werden. Eine wichtige Rolle spielen auch die attraktive Erscheinung im Corporate Design der Deutschen Sparkassen und das eigens kreierte Hologramm, das potenzielle Fälscher vor zusätzliche Hürden stellt und gleichzeitig für eine hochwertige Anmutung sorgt.

Was sich hierzulande seit Jahren erfolgreich bewährt hat, ist für den US-amerikanischen Markt völlig neu: Im April 2016 hat PIN Safe bei der Auszeichnung der besten Leistungen der weltweiten Kartenindustrie durch die International Card Manufacturers Association (ICMA) in Florida in der Kategorie „Best Supplier/Vendor New Product, Service or Innovation“ das Finale erreicht. Anders als in Europa und dem Rest der Welt wird in den USA bisher bei fast allen Kartenbezahlvorgängen nur der Magnetstreifen ausgelesen. Inzwischen stellen VISA und Mastercard allerdings auch dort zunehmend auf Karten mit integriertem Sicherheits-Chip und auf eine Bezahlung mit PIN um. Damit stellt sich jetzt auch für die Amerikaner die Frage nach einem ausspähsicheren Versand von Geheimzahlen, wie ihn PIN Safe nachweislich bietet.